Scheckbetrug: Definition, Tätervorgehen und Prävention

Nach § 263 Abs. 1 StGB liegt Betrug vor, wenn jemand in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält. § 263 Abs. 3 StGB regelt den schweren Betrug.

Der Scheck ist ein Zahlungsmittel, mit dem der Scheckaussteller eine Anweisung an ein Kreditinstitut erteilt, eine bestimmte Summe aus einem verfügbaren Betrag zu zahlen. Der Scheck ist im Vergleich zu Bargeld bzw. einer Überweisung mit höheren Entgelten und mit Risiken behaftet, für den Scheckaussteller z.B. Verlust, Diebstahl, Fälschungsrisiko; für den Scheckempfänger Nichteinlösung, Verlust, Diebstahl.

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